So messen wir

Der Strandscore ist ein mathematisches Modell, keine Messstation vor Ort. Er übersetzt die Wetterprognose für einen Strand in eine Zahl von 0 bis 100, um Strände direkt vergleichbar zu machen. Er ist eine Einschätzung des Strandwetters und keine Garantie für die Badesicherheit.

Welche Faktoren einfließen

Die Tageshöchsttemperatur bringt die meisten Punkte, gefolgt von den Sonnenstunden. Beide Werte gelten ganztägig. Wind und Niederschlag werden gezielt für die typischen Strandstunden von 10:00 bis 18:00 Uhr ausgewertet: Frischer Wind führt zu Punktabzug, Regen zieht pro prognostiziertem Millimeter Punkte ab.

Ist das Meer- oder Seewasser angenehm warm, gibt es einen kleinen Bonus. Die Wetterprognosen stammen von Open-Meteo; die Wassertemperatur liefert deren Meeresmodell.

Der Score wird für jeden Strand für heute und die vier Folgetage berechnet und bei jeder neuen Modellrechnung aktualisiert. Je weiter in der Zukunft, desto ungenauer: Daher wird die Verlässlichkeit der Prognose stets angegeben.

Vom Score zum Status

Dieselbe Einstufung gilt überall: auf der Karte, in den Strandkarten, in der 5-Tage-Vorschau und in der Legende.

Für die Einstufung "Tropisch" ist neben dem hohen Score eine Höchsttemperatur von mindestens 30 °C erforderlich.

Unbekannt

Steht ein Strand auf "unbekannt", liegt für diesen Tag keine aktuelle Prognose vor oder die letzte Berechnung ist älter als sechs Stunden. Auf der Karte und der Startseite greift dieser Schutz, um Verzerrungen zu vermeiden. Auf der Stranddetailseite zeigen wir die zuletzt gespeicherte Berechnung.

Badewasser-Warnungen sind unabhängig

Offizielle Warnungen und Badeverbote stammen ausschließlich von der zuständigen Behörde (zwemwater.nl) und werden vom Wettermodell weder beeinflusst noch überschrieben. Ein Strand kann daher gleichzeitig Traumwetter und ein amtliches Badeverbot haben. Prüfen Sie vor dem Baden immer zwemwater.nl und die Schilder vor Ort.

Datenquellen

Datenschutz und Webanalyse

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